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Jörg Schieke bewegt sich durch Räume und Zeiten - mit der Lust an magischer Übertreibung und poetischem Spiel. Der Kleine Prinz und Theodor W. Adorno, die Jazzpianistin Aki Takase oder der Fußballer Horst Hrubesch, die Heilige Elisabeth oder Doktor Schiwago - sie alle und v.a. tauchen auf, werden kurzgeschlossen mit Schiekes eigener Biografie und hereingeholt in einen Text, der das rhythmische Grundklopfen mit einem erzählerischen Kern zusammenführt. Den Gedichten beigegeben sind sieben Prosastücke, sieben überbelichtete Erinnerungen an Zustände des Zu-Sich-Kommens oder Aus-der-Welt-Fallens.

Cover: Sven Großkreutz

Chin-chin, der Weg führt ins Mondgestein/ erscheint im Mai 2026

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